Mittwoch, 14. April 2010
André F. Lichtschlag, Herausgeber von eigentümlich frei publizierte im Magazin „Wirtschaftsblatt“ unter der Überschrift „Freiheit, ein Zauberwort“ einen Gastkommentar. Lichtschlag darin:
„Immer neue Abgabenerhöhungen, zweifache, dreifache und vierfache Besteuerung, Rauch-, Trink-, Ess-, Werbe- und Glühbirnenverbote, Diskriminierungsgesetze, Dosenzwangspfand und hässliche Windkraftsubventionierung, ökofeministische Umerziehung, erst Wegfall des Bankgeheimnisses im Inland, dann imperialistischer Angriff auf das Bankgeheimnis einst befreundeter und friedlicher Nachbarn, Meinungsgebote und Redeverbote, zunehmende persönliche und wirtschaftliche Überwachung, jetzt auch noch der Staat als Hehler – und Sie fragen, wie es um die Freiheit bestellt ist?“
Besser kann man es kaum zusammenfassen!
Gefunden in eigentümlich frei
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Dienstag, 13. April 2010
Das wusste schon Kurt Tucholsky:
In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.
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Freitag, 19. Juni 2009
Bei der Bekennenden Evangelischen Gemeinde in Hannover habe ich folgende Antwort auf die Frage, ob sie Fundamentalisten sind, gefunden:
Seid Ihr Fundamentalisten?
Ganz sicher nicht, wenn Sie mit “Fundamentalisten” Menschen meinen, die nicht bereit sind, andere Meinungen zu ertragen (tolerieren), oder die ihre Ansichten womöglich mit Druck und Gewalt durchsetzen wollen.
Durchaus, wenn Sie unter “Fundamentalisten” Christen verstehen, die den Glauben und die praktische Lebensgestaltung auf der Basis der Offenbarung Gottes, wie sie abschließend in der Bibel dokumentiert ist, gestalten wollen. Letzteres entspricht dem historischen Wortsinn des Begriffs “Fundamentalismus”.
Leider wird es in der postmodernen Gesellschaft Mode, diejenigen, die daran festhalten, dass es tatsächlich eine verbindliche Wahrheit gibt und dass anhand dieser objektiven Wahrheit Unterscheidungen zwischen “wahr” und “falsch” möglich sind, mit Terroristen in einen Topf zu werfen und das Ganze als “fundamentalistisch” zu bezeichnen. Dagegen verwahren wir uns.
Dem schließe ich mich an.
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Donnerstag, 18. Juni 2009
Zensursula hat es also tatsächlich geschafft. Das Gesetz zur Sperrung von Kinderporno-Seiten wurde vom Bundestag verabschiedet.
Das solche Seiten mit allen mitteln bekämpft und aus der Welt geschafft gehören versteht sich von selbst. Nur - genau das tut dieses Gesetz nicht. Wer es bisher noch nicht mitbekommen hat. Hier wurde ein Grundstein zur allgemeinen Zensur gelegt.
Zwar sind im Gesetzentwurf einige Hürden eingebaut, so dass es nicht auch auf andere Dinge - wie unliebsame politisch oder weltanschauliche Gengner - angewendet werden darf, aber allein die jetzt bevorstehende Herstellung der technischen Infrastruktur ist bedrohlich genug.
Wichtige Hintergründe hierzu liefert z. B. der Arbeistkreis gegen Internet-Sperren und Zensur
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