Afrikanische Klänge
Donnerstag, 17. Januar 2008Seit einigen Tagen klinkt es sehr afrikanisch, wenn ich meinen Rechner hochfahre. Ich habe mir nämlich Ubuntu installiert. Da Ubuntu, naja, sagen wir mal eine afrikanische Lebensphilosophie ist, gibt es beim Starten des Betriebssystem ein afrikanisch klingendes Intro. Das ist schon mal cool, es gibt noch viel mehr!
In den letzten Jahren habe ich immer mal wieder verschiedenen Linuxe ausprobiert um mich dann doch wieder enttäuscht Windows zuzuwenden. Es gab (und gibt immer noch) zu viele Programme, die unter Linux gar nicht vorhanden waren/sind, bzw. wozu es keine Alternative gab. Was die Alternativen angeht hat sich allerdings einiges getan und was die partout nicht verfügbaren Programme angeht, so gibt es ja jetzt VMWare und anderes.
Selbst exotische Hardware ist offensichtlich kein Problem mehr. Mein Huawei USB-UMTS-Modem, Modell E220 habe ich dank reichlich verfügbarer und guter Anleitungen problemlos in Betrieb nehmen können.
Und weil sich Anleitungen und Dokumentationen in der eigenen Muttersprache einfach flüssiger lesen als z.B. in Englisch, bin ich ebenso begeistert über die deutschsprachige Community-Seite.
So, die Paketverwaltung hat mir gerade gemeldet, dass die für die Installation von VMWare noch benötigten Pakete soeben installiert wurden. Das war immer schon viel einfacher als unter Windows! Jetzt werde ich mal die Installation von VMWare starten.
Wenn ich das jetzt ans laufen bekomme, dann gibt es MS bei mir zu Hause nur noch virtuell !
Stay tuned!